The Israel Lobby, by John J. Mearsheimer of the University of Chicago and Stephen M. Walt of Harvard’s John F. Kennedy School of Government, was one of the most controversial articles in recent memory. Originally published in the London Review of Books in March 2006, it provoked both howls of outrage and cheers of gratitude for challenging what had been a taboo issue in America: the impact of the Israel lobby on U.S. foreign policy.“Controversial.” Terry Gross, Fresh Air, NPR
“It could not be more timely.” David Bromwich, The Huffington Post
“The strategic questions they raise now, particularly about Israel’s privileged relationship with the United States, are worth debating.” David Remnick. The New Yorker
“Ruthlessly realistic.” William Grimes, The New York Times
“The argument they present is towering and clear and about time.” Philip Weiss, Mondoweiss.com
“Mearsheimer, a political scientist at the University of Chicago, and Walt, on the faculty at Harvard, set off a political firestorm.” Jay Solomon, The Wall Street Journal.com
“Promises controversy on a scale not seen since Samuel Huntington’s Clash of Civilizations sought to reframe a new world order.” Stefan Halper, National Interest.com
“Deals with Middle East policymaking at a time when America’s problems in that region surpass our problems anywhere else . . . People are definitely arguing about it. It’s also the kind of book you do not have to agree with on every count (I certainly don’t) to benefit from reading.” M.J. Rosenberg, Israel Policy Forum Newsletter
Mit dem Begriff Gender Mainstreaming (dt.: „durchgängige Gleichstellungsorientierung“) ist der Versuch verbunden, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Amsterdamer Vertrag von 1997 hat dieses Konzept auch zum offiziellen Ziel der EU-Politik erhoben. Dagegen wurde von Anfang an scharfe Kritik erhoben, die im Gender Mainstreaming-Konzept einen totalitären Kern ortet. Zu den Kritikern der GM-Politik gehört auch Barbara Rosenkranz. Die Autorin zeichnet in ihrem Buch zum einen die Entwicklung des GM nach und versucht dieses Phänomen einzuordnen. Leitend für die Untersuchung sind unter anderem folgende Fragen: Was unterscheidet Gender Mainstreaming von klassischer Frauen- und Gleichstellungspolitik? Inwieweit geht GM daran vorbei oder darüber hinaus? Wer sind die hauptsächlichen Propagandisten des GM? Wie konnte es zu der Rechtsstellung des GM kommen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Feminismus und Neoliberalismus? Welche konkreten Auswirkungen hat das GM auf das tägliche Leben, insbesondere in der Verwaltungspraxis und im Erziehungsbereich? Wie stark GM bereits im öffentlichen Leben verankert ist, zeigt unter anderem die Verweiblichung von Piktogrammen und Verkehrsschildern. Auch hier spürt die Autorin den Gründen für diese schleichende Veränderung im Alltagsleben nach. Die Argumente und Beobachtungen, die Rosenkranz zusammenträgt, sind alarmierend, gelingt es ihr doch, das GM-Konzept als neomarxistische Ideologie zu enttarnen, die darauf abzielt, einen neuen, geschlechtslosen Menschen zu schaffen. Grundlage ist ein behavioristisches Menschenbild, das jeglichen biologischen Unterschied zwischen den Menschen zu leugnen bestrebt ist.
Wer die Globalisierung für ein unentrinnbares Schicksal hält, gilt als Realist, wer sie als Ergebnis zielgerichteter Politik zur Errichtung einer Neuen Weltordnung (NWO) auffaßt, als “Verschwörungstheoretiker“ – und dies ist heutzutage kein Kompliment, sondern eein Ausschlußkriterium.
In all major regions of the world, the economic recession is deep-seated, resulting in mass unemployment, the collapse of state social programs and the impoverishment of millions of people. The meltdown of financial markets was the result of institutionalized fraud and financial manipulation. The economic crisis is accompanied by a worldwide process of militarization, a war without borders led by the U.S. and its NATO allies. This book takes the reader through the corridors of the Federal Reserve, into the plush corporate boardrooms on Wall Street where far-reaching financial transactions are routinely undertaken. Each of the authors in this timely collection digs beneath the gilded surface to reveal a complex web of deceit and media distortion which serves to conceal the workings of the global economic system and its devastating impacts on people`s lives.
“Gender Mainstreaming” – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich nichts anderes als eine “politische Geschlechtsumwandlung”. Worum es tatsächlich geht, will das vorliegende Buch durchleuchten und auf den Punkt bringen. In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Seubert, das Konstrukt des Gender Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen “Querschnittsaufgabe” erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.
Wie groß ist der “kleine Unterschied” wirklich? Sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen natürlich gegeben oder kulturell erworben? Und zieht Ungleichheit unweigerlich Ungerechtigkeit nach sich? Aus der “Gender-Perspektive” betrachtet, ist alles eine Frage der Konstruktion. Durch “Gender-Maintreaming” soll der Misstand im Verhältnis der Geschlechter überwunden werden. “Gender Mainstreaming” das ist seit dem Amsterdamer Vertrag von 1997/1999 das offizielle Konzept und Ziel der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union. Erklärte Maxime ist die Auflösung der Zwei-Geschlechter-Ordnung und die “Vervielfältigung der Geschlechter”. Eine lautlose Revolution stellt die Grundlagen unserer Kultur auf den Kopf. Müssen Christen ihr Bild von Mann und Frau und ihre traditionellen Ehevorstellungen über Bord werfen, wenn sie politisch korrekt bleiben wollen? Welche konstruktiven Alternativen gibt es, die Gerechtigkeit und Chancengleichheit fördern? Was befähigt Frauen und Männer zu einem versöhnten und schöpferischen Miteinander? Mit Beiträgen von Dr. Dominik Klenk, Markus Hoffmann, Konstantin Mascher, Dr. Christl Vonholdt u.a.
Ce livre est un plaidoyer contre la pensée unique. Ce livre est un appel à la résistance. Quand l’essentiel n’est plus distingué de l’accessoire, quand les projets intellectuels de haute volée se heurtent à la puissante inertie de la médiocrité ambiante et des petits desseins, quand l’uniformisation s’installe dans les goûts, les idées, dans la vie quotidienne, dans la conception même de l’existence, alors la pensée unique domine. La langue anglaise domine le monde et sert aujourd’hui de support à cette pensée unique. Mais le français est bien vivant. Et nombreux sont ceux, de par le monde, qui en mesurent l’apport au combat de l’homme pour la liberté de l’esprit. C’est l’objet de ce livre que de proposer de nouvelles pistes pour déployer encore plus largement de nouvelles formes d’inventivité et de créativité.